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Neurolinguistisches Programmieren

Programmieren – das klingt nach Informatik. Und obwohl Neurolinguistisches Programmieren (NLP) natürlich ein therapeutischer Ansatz ist, sind seine Grundannahmen der Informatik gar nicht so fern: Der Mensch speichert, ähnlich wie ein Computer, alles was er erlebt. Ebenso werden Konsequenzen und Schlüsse aus diesen Erfahrungen gespeichert. So entstehen Reaktionsmuster – eine bestimmte Situation ruft immer dasselbe Verhalten vor. Unangenehme oder schädliche Reaktionsmuster können mit NLP „umprogrammiert“ werden. „Der Klient analysiert im Gespräch mit mir sein eigenes Verhalten“, sagt Ellen Hundewadt, „gemeinsam finden wir dann den richtigen Weg.“ Das funktioniert zum Beispiel bei Ängsten oder Traumata, aber auch bei Entscheidungsschwierigkeiten und innerer Zerrissenheit.

Geführte Innenreise

Es gibt zahlreiche Erweiterungen des NLP. Dazu gehört auch die geführte Innenreise: Ellen Hundewadt begibt sich mit ihren Klienten auf eine „Reise“ durch den Körper oder die Gefühlswelt. Auf dieser Reise können die Ursachen von seelischen, emotionalen und körperlichen Leiden oder Blockaden entdeckt und aufgelöst werden.

Die Zeitlinien-Methode

Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit gehabt zu haben. Mit diesen Worten beschreibt Ellen Hundewadt gerne die Wirkung der Zeitlinien-Methode, eine weitere Variante des NLP. Natürlich kann sie nicht die Zeit zurückdrehen. Aber sie kann ihren Klienten helfen, Situationen in deren Vergangenheit zu finden, die ihr Leben beeinflussen. Zum Beispiel Auslöser für störende Verhaltensweisen. Die auslösenden Situationen dafür können in der Kindheit liegen, in der Embryonalphase oder sogar in einem vergangenen Leben. Sie gilt es, zu erkennen und aufzulösen. Dabei geht es aber nicht um „Sightseeing in früheren Leben“. „Es spielt auch keine Rolle, ob das Erlebnis überhaupt wahr ist“, sagt Ellen Hundewadt, „das Unterbewusstsein präsentiert es und beeinflusst den Menschen. Dieser Einfluss ist real. Das zählt.“