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Energietherapie

Bioenergetische Funktionsdiagnostik. Scannen und Ausgleichen des bioelektrischen Feldes. Das klingt ein bisschen nach Science Fiction – hat aber überhaupt nichts damit zu tun. Im Gegenteil. Energietherapie gibt es schon seit Jahrtausenden. In allen Kulturen und in den verschiedensten Formen. In der westlichen Welt haben sich vor allem Reiki und Therapeutic Touch etabliert. Eine weitere Variante der Energietherapie heißt bioenergetische Funktionsdiagnostik. Sie gilt als besonders ausdifferenziert und wissenschaftlich. Grundlage ist die Erkenntnis, dass jeder Mensch ein bioelektrisches Feld hat, das durch die Elektrizität der Nerven entsteht. Durch alltägliche sowie besondere Einflüsse und Erlebnisse verändert sich dieses Feld. Krankheiten und Probleme spiegeln sich in ihm wider.

Je nach Thematik verwendet Ellen Hundewadt die Licht- oder die Klangenergie (diese unterscheiden sich lediglich in ihrer Frequenz voneinander), um das Energiefeld ihres Klienten auszubalancieren. Sie legt ihre Hände an bestimmte Körperstellen und führt, je nach Bedarf, dem Körper Energie zu oder entzieht ihm überschüssige Reserven (z.B. bei Schmerzen oder Entzündungen). Das fördert die Durchblutung, weckt Selbstheilungskräfte, stärkt das Immunsystem und hilft beim Abbau von Giftstoffen. Und es entspannt zutiefst. Hat der Klient ein spezielles Anliegen, werden nach diesem allgemeinen Energieaufbau die entsprechenden Körperstellen zusätzlich mit Energie versorgt.

Ein intaktes Energiefeld beeinflusst die Gesundheit positiv, „aber 15 Jahre andauernde Beschwerden lassen sich damit natürlich nicht einfach wegzaubern“. Allerdings kann sie bei der Linderung dieser Beschwerden helfen, besonders bei Wirbelsäulen- und Gelenkproblemen, aber auch bei Erschöpfungserscheinungen. Und das ist ja nicht das schlechteste Ergebnis.